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Dan Eriksson (Europa Terra Nostra / Det fria Sverige) referiert bei Dresdner NPD

Maik Müller

Im Rahmen der monatlichen Zusammenkunft des NPD-Kreisverbandes referierte am 14. Januar der schwedische Aktivist und Vorstand der Stiftung Europa Terra Nostra, Dan Eriksson, in Dresden über die politisch-gesellschaftliche Entwicklung seines Heimatlandes.

* english below

Auf dem Weg vom schwedischen Nationalstaat hin zu einer liberalistischen Gesellschaft, welche von den Befürwortern des grenzenlosen Multikulturalismus hierzulande oft als Vorzeigemodel gepriesen wird, gelten vor allem für die heimatbewussten Schweden in der Hauptsache drei einschneidende Ereignisse als Zäsur.

Während Tage Erlander, 1946 – 1969 schwedischer Ministerpräsident, mit den Worten zitiert wird: „Wir Schweden haben eine unendlich bessere Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen,…“, begann mit der Amtsübernahme durch Olof Palme 1969 ein radikaler Wandel. Mit der Änderung der Steuergesetze 1971 erfolgte der erste große Schlag gegen die bis dahin traditionelle Familienstruktur in Schweden. Mit dem Wegfall der bis dahin möglichen gemeinsamen Steuererklärung der Familie, erhöhte sich die Steuerbelastung der Ehemänner exorbitant. Dieser Umstand verunmöglichte es den Frauen, länger Hausfrau und Mutter im besten Sinne zu sein. Innerhalb von 5 Jahren wurden so etwa 500.000 Frauen auf den Arbeitsmarkt gezwungen und ihre Kinder, anstatt die Erziehung im Elternhaus zu erhalten, nun in Kindergärten zu „guten Staatsbürgern“ geformt.

1974 folgte mit der Legalisierung der „freien“ Abtreibung bis zur 18. Schwangerschaftswoche ein weiterer tiefgreifender Einschnitt. Und mit der 1975 eingeführten neuen Verfassung verlor schließlich die Monarchie jeglichen politischen Einfluss.

Mit dem Übergang der Macht in die Hände des Parlamentes begann auch der Weg Schwedens, weg von der bis dahin verfolgten Assimilationspolitik, hin zur Schaffung eines multikulturellen Staates im schlechtesten Sinne, von dessen „Segnungen“ heute vor allem Schwedens Städte betroffen sind.

Was hierzulande, vor allem von den Verfechtern der reinen Weltoffenheitslehre, vehement geleugnet und regelmäßig mit dem Stigma vermeintlich politisch rechter Hetze belegt werden soll, lässt sich nicht nur in Schweden, aber eben auch da, anhand von Fakten nachvollziehen.

So hatten die Bevölkerungsanteile mit schwedischer bzw. ausländischer Herkunft zwischen 0 und 64 Jahren in der Stadt Malmö bereits in den Jahren 2007/2008 gleichgezogen und prognostizieren für das Jahr 2022 einen Anteil von etwa 120.000 Menschen schwedischer Herkunft (ca. 125.000 in 2002) gegenüber etwa 187.500 Menschen mit fremdländischem Hintergrund ( ca. 90.000 in 2002) – eine aus schwedischer Sicht demografische Katastrophe.

Ein ähnlicher Trend ist in den Kriminalitätsstatistiken zu verzeichnen, welche insbesondere einen drastischen Anstieg besonders schwerer Verbrechen wie Körperverletzung, Raub oder Mord seit Einzug der liberalistischen Politik im Jahr 1975 ausweisen. Ein Zufall?! Hinzu kommen in den letzten Jahren vermehrt Bombenanschläge, welche auf das Konto krimineller Einwanderer-Clans gehen. Zu den Opfern dieser Gewalt zählen oft auch unbeteiligte und unbescholtene Bürger.

Es ließen sich noch weitere Belege für die verheerenden Auswirkungen dieser volksfeindlichen Politik ins Feld führen, wie etwa die gezielte Zerstörung historischer (nicht etwa baufälliger!) Bausubstanz in schwedischen Stadtzentren und deren Austausch gegen eine kalte und vor allem seelenlose Architektur aus Glas und Beton.

Doch soll zum Abschluss auch das Positive nicht unerwähnt bleiben. So existiert mit „Det fria Sverige“ ein etwa 1.500 Mitglieder zählender Verein, der sich der Kultur- und Traditionspflege, sowie dem Schutz seines Landes und des schwedischen Volkes verschrieben hat. Sein erst kürzlich erworbenes Domizil, in dem sich neben Büros und Versammlungsräumen unter anderem auch ein Raum zur sportlichen Betätigung befindet, erfüllt der Verein unter dem Vorsitz von Eriksson mit lebendigem Treiben und regem Leben.

Nicht weniger lebhaft fand der Vortragsabend mit einer ausführlichen Fragerunde, interessanten Gesprächen und der Danksagung und Übergabe eines Bildbandes über die sächsische Landeshauptstadt an den Referenten seinen Ausklang.

Maik Müller
NPD-Kreisvorsitzender Dresden
Stellv. NPD-Landesvorsitzender Sachsen

As part of the monthly meeting of the NPD District Association, the Swedish activist and board member of the Europa Terra Nostra Foundation, Dan Eriksson, gave a lecture in Dresden on the political and social development of his home country.

On the way from the Swedish nation-state to a liberalist society, which is often praised as a model by the advocates of limitless multiculturalism in Germany, three drastic events in particular are seen as a turning point for the home-minded Swedes.

While Tage Erlander, 1946 – 1969 Prime Minister of Sweden, is quoted as saying: „We Swedes have an infinitely better situation. The population of our country is homogeneous, … “, a radical change began when Olof Palme became Prime Minister in 1969. With the change in tax laws in 1971, the first major blow was made to the traditional family structure in Sweden. With the discontinuation of the family’s common tax return, the tax burden on the husbands increased exorbitantly. This made it impossible for women to be longer housewives and mothers in the best sense. In the course of 5 years, around 500,000 women were forced into the labor market and their children, instead of being educated at home, were now formed into „kind citizens“ in kindergartens.

In 1974, another cut came with the legalization of „free“ abortion up to the 18th week of pregnancy. And with the new constitution introduced in 1975, the monarchy finally lost all political influence.

With the transfer of power to the hands of parliament, Sweden’s path began, away from the assimilation policy that had been pursued until then, towards the creation of a multicultural state in the worst sense, the „blessings“ of which today mainly affect Sweden’s cities.

What is to be vehemently denied here in Germany, especially by the proponents of pure cosmopolitanism, and regularly substantiated with the stigma of supposedly politically right-wing agitation, can be understood not only in Sweden, but also there, based on facts.

The population shares of Swedish or foreign origin, between 0 and 64 years, had already caught up in the city of Malmö in 2007/2008. And the forecast for 2022 shows a share of around 120,000 people of Swedish origin (around 125,000 in 2002) compared to around 187,500 people with a foreign background (around 90,000 in 2002) – a demographic disaster from a Swedish perspective.

A similar trend can be seen in crime statistics, which in particular show a drastic increase in particularly serious crimes such as violence, robbery or murder since liberalist politics began in 1975. An accident?! In addition, there have been increased bombings in recent years, which have been caused by criminal immigrant clans. Victims of this violence often include uninvolved and innocent citizens.

There would be further evidence of the devastating effects of this anti-people policy, such as the targeted destruction of historic (not dilapidated!) Buildings in Swedish city centers and their replacement for a cold and, above all, soulless architecture made of glass and concrete.

But at the end the positive should not go unmentioned. With „Det fria Sverige” there is an association of around 1,500 members, which is committed to the cultivation of culture and tradition, as well as the protection of its country and the Swedish people. Under the chairmanship of Eriksson, the association fulfills its recently acquired domicile, which includes offices and meeting rooms, as well as a space for sporting activities, with lively goings-on and life.

The lecture evening ended no less lively with a detailed question and answer session, interesting discussions and thanks and handover of an illustrated book about the Saxon capital to the speaker.

Maik Müller
NPD-Chairman of Dresden District Association
Deputy NPD-Chairman of Saxony