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Dresdner NPD begeht Jahrestag des 17. Juni 1953

Maik Müller

Unter dem Motto: „Damals wie heute: Freiheit lässt sich nicht verbieten“, begingen Mitglieder und Unterstützer des Dresdner Kreisverbandes der NPD auch in diesem Jahr den 17. Juni, den Jahrestag des Arbeiteraufstandes 1953 in der ehemaligen DDR.

Seit mehr als einem Jahrzehnt gehört es zur guten Tradition des Dresdner Kreisverbandes der NPD, mit verschiedenen Aktionen an diesen Höhepunkt unserer deutschen Freiheitstradition zu erinnern. Bei Vortragsveranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen wurde so in den zurückliegenden Jahren nicht nur der Opfer der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste durch Sowjetsoldaten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei gedacht, sondern auch immer wieder die Brücke zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen geschlagen.

In diesem Jahr begann der Tag mit einer Kranzniederlegung des Kreisvorstandes, sowie des örtlichen JN-Stützpunktes an der „Panzerkette“, einem dem historischen Ereignis gewidmeten Denkmal unweit des Postplatzes im Herzen des sächsischen Landeshauptstadt. Am frühen Abend fanden sich die Mitglieder, auch des benachbarten Kreisverbandes Sächsische Schweiz – Osterzgebirge zu einer kleinen Zusammenkunft an historischer Stelle ein. An einer Erinnerungstafel am ehemaligen Sachsenwerk, welches sich im Dresdner Stadtteil Niedersedlitz befindet, sprach Holger Löwe, Mitglied des Kreisvorstandes, passende Worte und erläuterte die historischen Ereignisse in Dresden vor nunmehr 68 Jahren. Ihren Abschluss fanden die diesjährigen Aktivitäten der Dresdner NPD bei einer abendlichen Diskussionsrunde.

17. Juni 1953 – Damals wie heute…

In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal. Am 17. Juni 1953 erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, zitterte die „sozialistische Volksdemokratie“ vor dem eigenen Volk. Zentrales Anliegen war die Wiederherstellung eines einigen und freien Deutschlands – der Kampf gegen die Fremdherrschaft, Besatzung und Teilung des deutschen Vaterlandes. Sowjetsoldaten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder.

Unsere Freiheit ist heute mehr gefährdet als je zuvor!

Nach 68 Jahren sind existenzielle Grundrechte des deutschen Volkes wieder eingeschränkt. Meinungsfreiheit steht nur noch auf dem Papier und wird durch sogenannte Gesinnungsparagraphen (§§130 und 131 StGB) eingeschränkt. Die ständigen Verschärfungen des Versammlungsrechts führen die Demokratie dieses Systems ad absurdum.

Denkst Du auch so wie wir?

Möchtest Du auch nicht, dass wir langsam an den Problemen, welche von den Politbonzen nicht gelöst werden können, zugrunde gehen? Bist Du mit uns der Ansicht, dass man etwas dagegen tun muss? Dann nimm Dir an den Arbeitern des 17. Juni 1953 ein Beispiel und unterstütze unseren Kampf für ein sozial-gerechtes, freies und geeintes Deutschland!

Maik Müller
NPD-Kreisvorsitzender Dresden
JN-Landesvorsitzender Sachsen