“Damals wie heute: Widerstand wagen! Für unsere Grundrechte, Freiheit und Souveränität!” So das Motto der Kundgebung am vergangenen Mittwoch, den 17. Juni, dem Jahrestag des Arbeiteraufstandes 1953 in der ehemaligen DDR.

Seit mehr als einem Jahrzehnt gehört es zur guten Tradition des Dresdner Kreisverbandes der NPD, mit verschiedenen Aktionen an diesen Höhepunkt unserer deutschen Freiheitstradition zu erinnern. Bei Vortragsveranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen wurde so in den zurückliegenden Jahren nicht nur der Opfer der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste durch Sowjetsoldaten und Angehörige der Kasernierten Volkspolizei gedacht, sondern auch immer wieder die Brücke zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen geschlagen. So auch bei der am vergangenen Mittwoch durch den Dresdner Kreisverband der NPD organisierten Kundgebung an der „Panzerkette“, einem dem historischen Ereignis gewidmeten Denkmal unweit des Postplatzes im Herzen des sächsischen Landeshauptstadt.

Es waren vor allem der sächsische Landesvorsitzende der NPD, Peter Schreiber, sowie der ehemalige NPD-Vorsitzende und -Europaabgeordnete Udo Voigt, welche angesichts aktueller politischer, sozialer und wirtschaftlicher Verwerfungen deutliche Worten fanden und die Forderung nach der Wiederherstellung eines einigen und freien Deutschlands in den Mittelpunkt stellten. Als weitere Redner konnten Egbert Ermer, der sich politisch für die Interessengemeinschaft Aufbruch Deutschland 2020 engagiert, sowie Holger Loewe, Mitglied des Dresdner Kreisvorstandes der NPD, begrüßt werden.

Die mit mehr als 80 Teilnehmern gut besuchte Kundgebung, über welche auch die DEUTSCHE STIMME bereits ausführlich berichtete, endete nach einem gehaltvollen, etwa anderthalbstündigen Programm mit dem Absingen der Nationalhymne.

Ein positives Fazit zog auch der Dresdner Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende der NPD in Sachsen, Maik Müller: „Der Kampf gegen die Fremdherrschaft, Besatzung und Teilung unseres Vaterlandes bewegte nicht nur die Arbeiter im Jahre 1953. Das Streben nach nationaler Identität, Solidarität und Souveränität ist heute wieder aktueller denn je. Nicht ohne Grund zählen diese Forderungen deshalb zu den festen und nicht wegzudenkenden Kernanliegen der NPD. Gerade in einer Zeit, in der von Hass durchsetzte Bewegungen versuchen, unsere kulturelle Identität umzuschreiben, indem die historischen Leistungen der Großen unseres Volkes negiert und ihre Denkmäler zerstört werden, gebieten es nicht nur Anstand und Vernunft, sondern muss es jeder noch selbstständig denkende und aufrechte Mensch als seine Pflicht ansehen, diesen gefährlichen Entwicklungen entgegenzutreten. Die Teilnehmer der Kundgebung am 17. Juni haben bewiesen, dass dies durchaus auch über Partei- und Organisationsgrenzen möglich ist, ja möglich sein muss, wollen wir den denkbar größten Schaden für Volk und Heimat doch noch abzuwenden versuchen!“

Quelle: NPD-Sachsen

Kurzer, zusammenfassender Film-Bericht von NPD Sachsen. Weitere Filmberichte finden Sie hier.