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Maik Müller | Junge Nationalisten

„In unseren Reihen bekommt nicht jeder einen Platz! –
In unseren Reihen kann aber jeder seinen Platz finden!“

 

 * Christian Häger, JN-Bundesführer, beim JN-Bundeskongress am 13.01.2018

Mitglieder der JN bei einer Demonstration. Aufnahme vermutlich 1974/1975.

Von meiner Funktion als Landesvorsitzender der JN in Sachsen und Mitglied im Stützpunkt Dresden, bis hin zur Arbeit im JN-Bundesvorstand und der Leitung des BAK „Europa“, nehme ich verschiedene Aufgaben im Bereich der nationalen Jugendarbeit wahr.

Die 1969 als „Junge Nationaldemokraten“ gegründete JN, ist die Jugendorganisation der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands – NPD. Gemäß ihrem Statut sind die JN eine Gemeinschaft junger Deutscher, die eine staatliche Grundordnung nach demokratisch-nationalistischen Grundsätzen anstrebt. In ihrer lebendigen Geschichte waren die JN auch immer wieder Taktgeber für ihre Mutterpartei NPD und traten sowohl nach außen als auch nach innen stets mit aufsehenerregenden Aktionen in Erscheinung. Im Jahr 2019 feiern die JN den 50. Jahrestag ihres Bestehens.

Beim Bundeskongress der JN am 13. Januar 2018 im sächsischen Riesa, erfolgte die Umbenennung in „Junge Nationalisten“. Damit erlosch jedoch nicht das Feuer und die Tradition dieser Gemeinschaft, sondern wurde die Asche von der Glut geblasen, um das Feuer zu schüren. Die Jungen Nationalisten bekennen sich weiter zu ihrem gewachsenen Dreiklang von GEMEINSCHAFT – BILDUNG – AKTIVISMUS!

„In unseren Reihen bekommt nicht jeder einen Platz! – In unseren Reihen kann aber jeder seinen Platz finden!

Denn wir wissen: Der Einzelne ist nichts ohne Alle und Alle sind nichts als nur Einzelne. Den Ring um uns schmiedet die Gemeinschaft! Die Gemeinschaft, die wir selber sind und die wir selbst leben müssen. Treue und Pflichterfüllung, Disziplin und Selbstbeherrschung erwarten wir deshalb von Jedem, der in den Reihen der JN antreten will.“ *