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Es sind nicht viele, die in diesen sturmumwogten Zeiten an die Gräber jener treten, die in den großen Freiheitskämpfen unseres Volkes sich schützend vor die ganze Nation stellten und dabei ihr Höchstes, ihr eigenes Leben, gaben. Doch diesen Wenigen ist nicht bange um ihre Herzen, denn sie wissen um ihre Kraft, wissen, dass wo Ordnung und Disziplin das Leben bestimmen, auch Wenige viel zu leisten vermögen. So beteiligten sich auch Mitglieder und Unterstützer an der vom Dresdner Kreisverband der NPD organisierten Feierstunde anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages am 17. November 2019.

* english below

Nicht immer in der Geschichte unseres Volkes waren die Menschen so abgestumpft, pflichtvergessen und auf sich selbst und ihren eigenen Vorteil gerichtet, wie in jenen Tagen. Und vielleicht noch nie zuvor stand das Bekenntnis, Glied einer Jahrtausende alten Ahnenkette zu sein, so sehr unter dem Angriff des abgrundtief Bösen, dem wir nur mit der heißen Liebe zu unserem Volk begegnen können und dem immer wiederkehrenden Bekenntnis:

„Vergiss, mein Volk, die teuren Toten nicht!”

Und wir? Was können wir tun, in der heutigen schnelllebigen Zeit, um dem Opfer dieser Männer und Frauen, gefallen auf den Schlachtfeldern und an der Heimatfront, gerecht zu werden? Neben dem geringsten Ehrendienst an ihren Gräbern müssen wir vor allem uns selbst zum leuchtenden Beispiel für andere erziehen und unser eigenes Leben im Denken, Sprechen und Handeln so gestalten, dass es den Toten unseres Volkes zur Ehre gereicht! Eine Lebensaufgabe, wie sie kaum schöner zum Ausdruck kommt, als in Walter Flex’ „Dankesschuld“:

Ich trat vor ein Soldatengrab
Und sprach zur Erde tief hinab:
„Mein stiller grauer Bruder du,
Das Danken läßt uns keine Ruh’.
Ein Volk in toter Helden Schuld
Brennt tief in Dankes Ungeduld.
Daß ich die Hand noch rühren kann,
Das dank’ ich dir, du stiller Mann.
Wie rühr’ ich sie dir recht zum Preis?
Gib Antwort, Bruder, daß ich’s weiß!
Willst du ein Bild von Erz und Stein?
Willst einen grünen Heldenhain?“

Und alsobald aus Grabes Grund
Ward mir des Bruders Antwort kund:
„Wir sanken hin für Deutschlands Glanz.
Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz!
Der Bruder, der den Acker pflügt,
Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt.
Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
Ein Blümlein überm Grab mir pflegt.
Die Büblein schlank, die Dirnlein rank,
Blühn mir als Totengärtlein Dank.
Blüh, Deutschland, überm Grabe mein,
Jung, stark und schön als Heldenhain!“

Maik Müller
NPD-Kreisvorsitzender Dresden
JN-Landesvorsitzender Sachsen

There are not many who, in these stormy times, come to the graves of those who, in the great struggles for freedom of our people, guarded the nation, giving their highest, their own lives. But these few are not worried about their hearts, because they know their power, know that where order and discipline determine life, even few can do much. So also members and supporters took part in the ceremony organized by the Dresden District Association of the NPD on the occasion of this year’s Memorial Day on 17 November 2019.

Not always in the history of our people were people so dull, oblivious, and focused on themselves and their own advantage as in those days. And perhaps never before has been the avowal to be a member of a millennia-old ancestral chain, so much under the attack of abysmal evil, to which we can only face with the hot love for our people and the ever-recurring confession:

„Forget, my people, not the dear dead!“

And we? What can we do, in today’s fast paced world, to do justice to the sacrifice of these men and women, fallen on the battlefields and on the home front? In addition to the least service of honor at their graves, above all we must educate ourselves as a shining example for others and shape our own lives in thinking, speaking and acting in such a way that it honors the dead of our people! A life task, which is hardly better expressed, as in Walter Flex’ „Dankesschuld“ (debt of gratitude).

Maik Müller
NPD-Chairman of Dresden District Association
JN-Chairman of Saxony