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Während im Schatten der so genannten »Corona-Krise« immer mehr Grund- und Freiheitsrechte auf scheinbar unbestimmte Zeit drastisch eingeschränkt werden, sich unser Gesundheitssystem gefährlichen Versorgungsengpässen gegenübersieht und die ökonomischen Folgeschäden besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, Gastronomie- und Landwirtschaftsbetriebe längst noch nicht absehbar sind, läuft die ungebremste Masseneinwanderung in unser Land und die Sozialsysteme nahezu unbemerkt weiter.

Kein Tag vergeht, an welchem uns Politik und Medien nicht unentwegt mit neuen Todeszahlen und weiteren Beschränkungen des täglichen Lebens in einem permanenten Angstzustand zu halten versuchen. Fakt ist: So sehr es in dieser Zeit auf gegenseitige Rücksichtnahme ankommt – eine Vielzahl der getroffenen Entscheidungen entspringen vielmehr dem politischen Aktionismus der Verantwortlichen, als dass sie auf Grundlage rationeller Überlegungen getroffen worden sind.

Wie so oft sind die Leidtragenden dabei nicht die Entscheidungsträger in Instituten, Gremien und Parlamenten, sondern der kleine Mann auf der Straße. Allen voran jene Helden des Alltags, denen nicht nur dieser Tage unser Dank gebührt!

Im Schatten der derzeitigen Ereignisse und von der Öffentlichkeit weithin unbemerkt, setzt sich unterdessen die nächste Welle so genannter »Flüchtlinge« in Bewegung. Während am 19. April in Hannover die ersten Minderjährigen aus den griechischen Flüchtlingslagern eingeflogen wurden, späterer Familiennachzug nicht ausgeschlossen, stehen die Nächsten bereits in den Startlöchern.

In Sachsen sind es vor allem Organisationen wie der Verein »Mission Lifeline« mit Sitz in Dresden, welche den schier unendlichen Wahnsinn weiter befeuern. So verlautbarten die Verantwortlichen bereits Ende März mittels spendenfinanzierter Charterflüge eine Luftbrücke Lesbos – Berlin errichten zu wollen.

Wer sich unterdessen keinen BRD-Maulkorb verpassen lässt und berechtigte Kritik an den herrschenden Zuständen übt, dem drohen mitunter satte Strafen.

Wir sagen: Das Maß ist voll! Schnelle und unbürokratische Hilfen für die Betroffenen des Corona-Wahnsinns anstatt weiterhin Milliarden für Fremde, sowie die sofortige Aufhebung der Beschneidung unserer Grundrechte sind jetzt das Gebot der Stunde!

Maik Müller
stellv. NPD-Landesvorsitzender